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Klaus Schmitt im An'ne Bell |
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Geboren
1955 in Korschenbroich. Zur Gestaltung des Thekenbereichs im "An'ne Bell" sagt er: "Die Theke kann als Skulptur erlebt werden, als eine Art monolithisches Möbel, das in seiner formalen Strenge dem emotionalen Anlehnungsbedürfnis des Menschen im wahren Sinne des Wortes dem Menschen entgegensteht." Für Klaus Schmitt ist Kunst ein Medium, das humanitäre Haltung verlangt und erzeugen kann. Dies kommt durch die farbigen, aber leeren Innenräume zum Ausdruck. Sie verweisen auf einen imaginären Innenraum, die existentielle Leere des Menschen, die jeder für sich im Leben füllen muß. |
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