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Die Bertelsmann-Connection |
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Wer mag nur Reinhard Mohn sein? So sieht er aus:
Er besitzt mehrheitlich die Firma Bertelsmann. Die Firma Bertelsmann wiederum hängt in ungezählten Stiftungen mit drin, die politische Ziele verfolgen. Albrecht Müller, der ehemalige Redenschreiber des Wirtschafts- und Finanzministers Karl Schiller und Spiegel-Bestellerautor (Die Reformlüge) hat sich über dieses Geflecht auf seiner Internet-Seite NachDenkSeiten (info) ausführlich ausgelassen. Wo möchte dieser unendliche reiche Mann Reinhard Mohn eigentlich hin? Weshalb spendiert er kleine Teile seines vielfachen Milliardenvermögens (ca. 100 Millionen Euro jährlich) für politische Zwecke? Hier eine von vielleicht vielen Antworten: GÜTERSLOH/EAST RIDING (Eigener Bericht) - Die deutsche Bertelsmann AG, Europas größter Medienkonzern, übernimmt in Großbritannien hoheitliche Aufgaben. Ein Bertelsmann-Tochterunternehmen wird ab Juli 2005 den Großteil der öffentlichen Verwaltungsarbeit einer britischen Gemeinde erledigen. Das Vorhaben gilt der deutschen Firma als ,,Pilotprojekt von strategischer Bedeutung" zur Expansion in einen milliardenschweren Markt. Europaweit will Bertelsmann im Rahmen sogenannter ,,Public Private Partnership" in die zur Zeit noch unter nationalstaatlicher Kontrolle stehenden Bereiche vordringen und Tätigkeiten des öffentlichen Gemeinwesens ausüben. Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1112652000.php?PHPSESSID=e2a3e97b542b389ebc53de0cd28456cc Wo hat denn eigentlich Reinhard Mohn sein Vermögen her? Vielleicht hat er es von seinem Papi geerbt? Und wo hat es denn der Papi her? Der wirtschaftliche Aufstieg von Bertelsmann, dem Mutterunternehmen von Arvato, basierte auf einer engen Verstrickung mit dem Nationalsozialismus. Seit 1933 produzierte das Unternehmen NS-Propaganda. Schnell stieg es mit 19 Millionen Exemplaren zum größten Buchproduzenten für die Wehrmacht auf. Bertelsmann darf als ,,Hitlers bester Lieferant" bezeichnet werden. Die von dem Verlag produzierte Literatur ,,vermittelte stark anti-semitische, rassistische, militaristische Inhalte und die nationalsozialistische Propaganda", heißt es in einem TV-Bericht über das Verlagshaus. Bertelsmann war seit 1933 ,,einer der herausragenden Vertreter, der solche Literatur produzierte". Durch die Produktion populärer NS-Literatur erlebte das Unternehmen ,,eine Gewinnexplosion". Der Historiker Norbert Frei attestierte Bertelsmann ,,weltanschauliche Affinität" zum Nationalsozialismus und ,,hohe Anpassungsbereitschaft aus ökonomischem Kalkül". Der ehemalige Verlagschef Heinrich Mohn unterstützte seit 1921 die faschistische SS finanziell als ,,förderndes Mitglied". Er spendete rund 15.000 Reichsmark. Vor wenigen Jahren sorgte das Unternehmen mit einer Aufarbeitung seiner Verstrickung in die nationalsozialistische Herrschaft für Aufmerksamkeit. Diese muss jedoch im Zusammenhang mit damaligen Expansionsbestrebungen in den USA gesehen werden, da das Unternehmen erst nach kritischen Berichten in den Medien Nordamerikas tätig wurde. ,,Der Expansionsdrang nach USA, wo das Unternehmen mittlerweile ein Drittel seines Umsatzes macht, zwingt Bertelsmann, unliebsame Fakten aus vergangenen Zeiten zur Kenntnis zu nehmen", hieß es im Jahr 2000 in der Presse.9) Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1112652000.php?PHPSESSID=e2a3e97b542b389ebc53de0cd28456cc Wer in aller Welt ist denn Arvato? Die deutsche Arvato AG, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Bertelsmann AG, wird ab Juli 2005 für mindestens acht Jahre den Großteil der Verwaltung der britischen Gemeinde East Riding of Yorkshire mit rund 350.000 Einwohnern übernehmen. Rund 500 Mitarbeiter der Kommunalverwaltung werden zu Arvato wechseln. Damit wird zukünftig ein deutsches Unternehmen mit der Erledigung von hoheitlichen Aufgaben betraut sein, die bisher dem britischen Staat unterstellt waren. Als hoheitliche Aufgaben gelten jene Tätigkeiten, die ein öffentliches Gemeinwesen (Staat, Gemeinde oder sonstige Körperschaft) kraft öffentlichen Rechts zu erfüllen hat. Die Ausübung hoheitlicher Aufgaben ist in der Regel als ständige Aufgabe Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis zum Staat stehen. Arvato wird in wenigen Monaten beginnen, Lohnzahlungen und Sozialtransfers durchzuführen, Steuern und Gebühren zu erheben, ein Bürgerbüro zu unterhalten sowie die Zuständigkeit für die gesamte Informationstechnologie der Gemeinde zu übernehmen.1) Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1112652000.php?PHPSESSID=e2a3e97b542b389ebc53de0cd28456cc Und was macht und möchte Reinhard Mohn mit seiner Arvato AG noch? Die Arvato AG ist eines der bedeutendsten Standbeine der weltweit tätigen Bertelsmann AG. Sie ist nach der RTL Group die umsatz- und gewinnstärkste Tochter des Großkonzerns. 2004 steigerte die Arvato ihren Gewinn vor Steuern und Zinsen bei einem auf 3,756 Milliarden Euro angewachsenen Umsatz auf rund 310 Millionen Euro.5) Die Firma unterhält Druckereien sowie Callcenter und bietet zunehmend Dienstleistungen im Finanz-, Logistik-, und Out-Sourcing-Sektor an. Durch ein Joint-Venture-Abkommen mit den deutschen Großverlagen Gruner + Jahr sowie Axel Springer will Arvato in diesem Jahr zum europäischen Marktführer im Zeitschriftendruck werden. Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1112652000.php?PHPSESSID=e2a3e97b542b389ebc53de0cd28456cc Hat Zeitschriftendruck vielleicht etwas mit Meinungsbildung zu tun? Wie beruhigend zu wissen, dass Reinhard Mohn in einer gemeinsamen Anstrengung mit Gruner + Jahr und Axel Springer zum europäischen Marktführer wird. Es wird gemunkelt, dass Bertelsmann auch in unten genannten zahlreichen Stiftungen mit identischer politischer Zielsetzung mit drinhängt. Genaues weiß man nicht, da die erhebliche Finanzierung dieser demokratisch nicht legitimierten außerparlamentarischen Clubs der Superreichen geheim gehalten wird. Es macht einen schon schwindlig beim googlen, wenn man herausfinden möchte, was alles zu Bertelsmann gehört. Ob da Reinhard Mohn überhaupt noch selber weiß, was er da alles besitzt? Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch "Chancen für alle" "Chancen für alle" hat sich die Werbeagentur Scholz & Friends ausgedacht. Es soll hier rethorisch geschickt an Ludwig Erhardts Wirtschaftswunder erinnert werden. "Wohlstand für alle" ist allerdings inhaltlich nun einmal etwas völlig anderes als "Chancen für alle". Die Wirtschaftswunderzeit nach der kompletten Zerstörung fast aller Sachwerte in der BRD hat ja den Begriff Soziale Marktwirtschaft positiv besetzt. Neue Soziale Marktwirtschaft soll nun begrifflich die Soziale Marktwirtschaft alt aussehen lassen. Die INSM ist gegründet und hauptsächlich finanziert vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Als PR-Maschine fungiert eine Tochter der Werbeagentur Scholz & Friends, die Aperto AG, sie beschäftigt rund 40 Personen für die INSM. Als wissenschaftlicher Zulieferer fungiert das arbeitgebernahe „Institut der deutschen Wirtschaft“ (IW) und für demoskopische Daten ist der Hoflieferant für die CDU, das Institut für Demoskopie Allensbach zuständig. Durch Medienpartnerschaften mit der Wirtschaftswoche, impulse, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Die Welt, Handelsblatt und - für jüngere Leute - mit dem Musik-Sender MTV würden die Grenzen zwischen PR und Journalismus aufgeweicht. Auch Fernseh-Talkshows würden mit Gästen „beliefert“. Ziel ist eine mehrjährige Kampagne, die das Klima für wirtschaftsliberale Reformen verbessern soll. These: Soziale
Marktwirtschaft ist durch zu viel Wohlfahrtsstaat überlastet, er muss
gestutzt werden. Haben den "Reformer des Jahres" wählen lassen, schalten
Anzeigen, platzieren Unterstützer in Talkshows. Bürgerkonvent These: Meinhard
Miegel (früher CDU-Bundesgeschäftstelle) will den Reformstau in Deutschland
"aktiv überwinden" - durch TV-Spots, öffentliche Auftritte und lokale
Konvente. Unterstützer: Hans-Olaf Henkel, Roland Berger, Otto Graf
Lambsdorff, Peter Glotz, Rupert Scholz. Konvent für Deutschland These: Das
politische System hat sich überlebt, Bundestag und Bundesrat blockieren
sich zu häufig. Deutschland braucht eine Neuordnung. So konnte etwa Oswald
Metzger gut den Verlust seines Bundestagsmandats verkraften. „Ich könnte
jeden Tag drei sehr gut bezahlte Vorträge halten“, freute er sich im Deutschlandradio
über das große „Tableau von Wirkungsmöglichkeiten“ als Propagandist „im
Sinn der Faktenaufklärung, auch aus Sicht der Unternehmer“.
Initiative Klarheit in die Politik These: Die
Bevölkerung kennt die Vorzüge von Reformen nicht - sie muss aufgeklärt
werden. Team-Arbeit für Deutschland Ziel: Bürgerengagement
gegen Arbeitslosigkeit stärken, indem man viele Mitstreiter ins Boot holt:
Manager, Künstler, Journalisten. Geplant: bundesweite Aktionstage, Werbekampagnen. Werbeagentur Scholz & Friends Sie soll die "optimale Ansprache für den typischen 'Bild'-Leser austüfteln". "Lichtfiguren" sollen für Glaubwürdigkeit sorgen. Quelle: Stern, 17.12.2003 Bertelsmann Stiftung Ihr hat Reinhard Mohn (vielleicht aus steuerlichen Optimierungsbedürfnissen) einen Großteil seiner Anteile an Bertelsmann übertragen. Über die Bertelsmannstiftung findet sich hier ein erhellender Artikel.......info Hier ein kleiner Auszug: Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/cms/front_content.php?idcatart=480&lang=1&client=1 Vision - D (Wie Deutschland wieder nach vorne kommt) Auch ein weiterer Klon der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Hier in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft, das sich bei einem "Bildungstest" der deutschen Hochschulen blamiert hat (siehe unter INSM oben) Wirtschaft und Schule Hier erhält man
schon einmal einen Vorgeschmack, was unseren Kindern gelehrt wird und
durch wen, sobald unser Grundgesetz für ungültig erklärt
wurde und durch die neue EU-Verfassung mit dem Primat der Privatisierung
(auch der Bildung) ersetzt wurde. Was soll werden? Unter http://www.wassollwerden.de sollen hauptsächlich unsere Kids für Reinhard Mohns politische Ideen geködert werden. Deswegen auch die Zusammenarbeit mit dem Jugendsender MTV. Zeitschrift "Initiative aktuell" Sie ist zu beziehen über http://www.insm.de. Und hier ein ganzer Tsunami an Bertelsmann-Aktivitäten und diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit: Auf europäischer Ebene arbeitet die Stiftung in einem Netzwerk von Bürgerbewegungen mit, das sich für bürgernähere und transparentere Entscheidungsstrukturen in der EU einsetzt. http://www.mitarbeit.de/ usw endlos http://www.wegweiser-buergergesellschaft.de/ http://www.mitwirkung.net/cps/rde/xchg/mitwirkung/ http://www.beteiligung-ist-machbar.net/ http://www.reformmonitor.org/ http://www.reformmonitor.org/index.php3?mode=links (alle internationalen projekte) The "International Reform Monitor" is a project of the Bertelsmann Foundation. The following partners are participants in this project: Amsterdam Institute for Advanced Labour Studies, AIAS (Netherlands) Bertelsmann Foundation (Germany) Brookings Institution (United States) Caledon Institute of Social Policy (Canada) CIREM Foundation (Spain) Conseil de l'Emploi, des Revenus et de la cohésion sociale (CERC) (France) Department of Sociology, University of Warwick (United Kingdom) DIW Berlin (Germany) Institute for Advanced Studies, IHS (Austria) Institute for Economic Studies and Analyses, ISAE (Italy) Institute for Futures Studies, Stockholm (Sweden) Japan Institute of Labour , JIL (Japan) London School of Economics and Political Science - Department of Industrial Relations (United Kingdom) Melbourne Institute of Applied Economic and Social Research (Australia) National Institute of Population and Social Security Research, IPSS (Japan) Prognos AG, co-ordinating partner (Switzerland) Research Institute for Labour Economics and Labour Law, FAA-HSG (Switzerland) The Centre for the Study of Living Standards, CSLS (Canada) The Danish National Institute of Social Research, SFI (Denmark) The Research Institute of the Finnish Economy, ETLA (Finland) im original verlinkt: http://www.reformmonitor.org/index.php3?mode=partners darin die "partners": http://www.reformmonitor.org/index.php3?mode=partners z.B. die "brooking institutions" (kick mal an) deren "scholars": http://www.brookings.edu/index/scholars_byname.htm deren puplikationen online: (am beispiel von Henry J. Aaron) http://www.brookings.edu/index/scholarwork.htm?scholar=Aaron*Henry*J.* uswusw. - zu bertelsmann, was ist das?: Woher kommt ToP®? ToP® wurde seit den 70er Jahren in den USA vom »Institute of Cultural Affairs« (ICA) entwickelt, das in über 50 Ländern Demokratie und Beteiligung fördert (www.ica-usa.org). Nach Deutschland wurde die Methode von der Bertelsmann Stiftung im Rahmen eines Projekts zur Förderung von Jugendbeteiligung (»Projekt Gemeinsinn «) geholt. Das »Centrum für angewandte Politikforschung « (CAP) an der Ludwig-Maximilians-Universität München hat Pilotseminare mit der Methode in Deutschland evaluiert. Ein deutschsprachiges ToP®-Methodenbuch wird von der Bertelsmann Stiftung herausgegeben (»ToP®-fit für Beteiligung«, Gütersloh 2004). ToP® lernen In Deutschland ist ein Netzwerk von ToP®- Trainerinnen und Trainern entstanden, die Workshops für Jugendliche und MultiplikatorInnen anbieten. Die Methode kann in einem mehrtägigen Training erlernt werden. Ansprechpartner für die Vermittlung von Workshops und Trainings sind die Bertelsmann Stiftung und das CAP. unsere jugend wird topfit gemacht: Eine gelungene Moderation will gut strukturiert sein. Zu Beginn eines Gruppenprozesses sollte der Austausch als Gesprächstechnik stehen. Ziel dieser Phase ist es, die Teilnehmer zum Gespräch zu ermuntern. Danach schließt sich die Konsens-Workshop-Methode an, gefolgt von der Aktionsplan-Methode. In ihr geht es darum, gemeinsam Aktionen zu entwickeln, und einen Plan für deren Umsetzung zu erstellen. aus: http://www.beteiligung-ist-machbar.net/content/news.html
http://www.mitwirkung.net/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-8F25BAC6/mitwirkung/hs.xsl/9642.htm -"GOOD PRACTICE !" - http://www.wahlweise.net/ und immer so fort : die Gemeinsinn-Werkstatt:
Many old-style approaches in social policies no longer meet today's requirements. Willingness to implement change, however, is based on the conviction that something can be improved. This requires positive role models, which can be drawn from international experience. But it is often years before the political debate takes on experience gained in other countries, even though this could be instructive and pro-vide impetus for change. The International Reform Monitor, a project of the Bertelsmann Foundation, intends to identify promising systems and above all, innovative ideas for reform as early as possible in order to provide valuable input for social and political debate. The keystone of this project is a network of international partners comprising experts on social and labour market policy as well as industrial relations from renowned inter-national research institutes and advisory bodies. This network, which is co-ordinated by the Swiss Prognos AG, gives up-to-date access to local expertise and makes possible an efficient and topical international research into promising models for reform. Every six months a semi-standardized survey is launched among the network partners. It aims at identifying interesting reforms in the fields of social and labour market policy as well as industrial relations which were either recently accomplished, are presently on-going or are scheduled for implementation. The findings are subsequently presented in a brochure (The "International Reform Monitor"), every six months, which can be downloaded from this site. The original survey results can be retrieved at the "Reform"-section of this site. im Original verlinkt:
http://www.reformmonitor.org/index.php3?mode=about Nachtrag: In der Spiegel/BILD Zeitung war in der Ausgabe am Sonntag kürzlich auf einer farbigen Doppelseite ein positiver Bericht über ein neues Trainingscamp in Deutschland, das nach US-amerikanischen Vorbild errichtet worden ist. Es dient dazu, in aller Härte den Willen von Jugendlichen körperlich und seelisch zu brechen. Dahinter stecke eine Stiftung namens "Durchboxen fürs Leben e.V.", gemeinnützig und natürlich steuerbefreit. Die Namensgebung lässt einen aufhorchen, wer dahinter stecken könnte. Und so sieht die Welt also aus, wenn "Erziehung" in private Hände fällt. Weiterer Nachtrag: Langsam wird aus dieser penetranten Namensgebung eine unkreative ewige Wiederholung. Vielleicht sollte der mal die Agentur wechseln. Was haben wir denn jetzt: "Initiative Partner für Innovation" und "Kampagne Ich bin Deutschland" Kostet mal eben 30 Milliönchen Euro. Und unser Bundeskanzler ganz vorne dabei. Mehr unter http://www.NachDenkSeiten.de
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