Antony C. Sutton und Carroll Quigley

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Rheingold
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Merkwürdig, dass diese beiden Historiker verschwiegen werden und deren Bücher weder in Buchhandlungen noch in öffentlich zugänglichen Bibliotheken zu finden sind.

Und dass, obwohl Carroll Quigley (info) sogar Lehrer des ehemaligen US-Präsidenten und Cecil-Rhodes-Stipendiaten Bill Clinton war.

Antony C. Sutton

Antony C. Sutton forschte über die Hintergründe der amerikanischen Weltpolitik im 20. Jahrhundert.

Antony Sutton wurde 1925 in London geboren und ausgebildet an den Universitäten von London, Göttingen und Kalifornien Bürger der Vereinigten Staaten seit 1962, war er Research Fellow an der Hoover Institution of War, Revolution and Peace in Stanford, Kalirfornien von 1968 bis 1973.. Er ist ein ehemaliger Professor für Ökonomie (economics) an der California State University, Los Angeles.

Er schrieb mehrere "Wallstreet-Bücher", in denen er dezidiert nachweist, welche US-Finanzinteressen sowohl die bolschewistischen Revolutionäre als auch Adolf Hitler unterstützten.


The Order (=Der Orden): Suttons Bücher über "Skull & Bones"

Man kann nicht anders annehmen, als dass die Veröffentlichung der Wall-Street-Bücher in manchen, etwa den betroffenen Kreisen ein beträchtliches Aufsehen erregt haben muss.

Da die Bücher wohl nicht zu widerlegen waren - oder da eine Widerlegung von Einzelheiten vielleicht das Gesamtbild hätte bestätigen können -, hat man sie aber nach außen hin mit Schweigen übergangen. Trotzdem muss Sutton in den Jahren nach diesen Veröffentlichungen Kontakt zu Personen gefunden haben, die ihm Material zukommen ließen, das ein weiteres, helleres Licht auf die dort beschriebenen Vorgänge warf.

Mitte der achtziger Jahre veröffentlichte Sutton eine Serie vier kürzerer Bücher über eine Geheimgesellschaft, deren Mitgliederlisten ihm zugespielt worden waren. Geplant waren offenbar noch einige weitere Bände Warum Sutton sie nicht geschrieben hat, ist nicht bekannt.

Als weitere geplante Bände werden von Sutton etwa noch erwähnt ein Band über die Rolle der großen Stiftungen in Amerika, einer über das Finanzsystem und die Rolle der amerikanischen Zentralbank (der Federal Reserve), einer über den Beginn des amerikanischen Imperialismus (den spanisch-amerikanischen Krieg von 1898) und einer über den Einfluss des Ordens in den Medien.

Was mag ihn nur bewegt haben, plötzlich diese Bücher doch nicht zu schreiben?

Die erschienen Bände sind: Eine Einführung (An Introduction to the Order), ein Band über das Vorgehen der Gesellschaft in der internationalen Politik (How the Order Creates War and Revolution), ein Band über ihre Stellung im amerikanischen Erziehungswesen (How the Order controls Education) und ein Band, der sich mit ihrem Kult beschäftigt (The Secret Cult of the Order).

Sutton selbst betrachtete die Order-Serie als sein wichtigstes Werk, durch das seine früher geschriebenen Bücher erst wirklich verständlich würden. Wie sehr er die Entdeckung dieser Geheimgesellschaft als eine Erleuchtung empfunden hat, wird aus Passagen der Einleitung zur Introduction, dem ersten Band der Serie, deutlich:

"Nach 16 Büchern und 25 Jahren in der Forschung dachte ich, ich hätte schon alles gehört ... die Welt war ein verwirrendes Durcheinander, wohl jenseits einer Möglichkeit zum Verstehen, geschweige denn zur Erlösung - und es gab wenig, was ich dabei hätte tun können.

1968 wurde mein Western Technology and Soviet Economic Development von der Hoover Institution an der Stanford University verlegt. In drei starken Bänden zeige ich detailliert auf, wie der Westen die Sowjetunion aufgebaut hatte. Aber das Werk hinterließ ein scheinbar unlösbares Rätsel.

Warum haben wir das gemacht?

Warum haben wir die Sowjetunion aufgebaut, während wir gleichzeitig Technologietransfer nach Hitlers Deutschland betrieben?

Warum will Washington diese Fakten verheimlichen?

Warum haben wir die militärische Macht der Sowjetunion gestärkt?

In nachfolgenden Büchern, der Wall-Street-Serie, habe ich neue Fragen hinzugefügt - aber keine Antworten. Ich war mehr oder weniger zur Schlussfolgerung gelangt, dass es keine rationale Antwort gab, die bewiesen werden konnte.

Dann, vor ungefähr einem Jahr, erhielt ich ein 20 cm dickes Paket voller Dokumente - nichts Geringeres als die Mitgliederlisten einer amerikanischen Geheimgesellschaft. Beim Durchlesen der Blätter wurde mehr als offensichtlich, dass das keine gewöhnliche Gruppe war.

Diese Namen bedeuteten Macht, sehr viel Macht. Als ich die einzelnen Individuen erforschte, wurde ein Muster sichtbar ... und eine vorher unsinnige Welt wurde kristallklar. (...) Diese Bände werden erklären, warum der Westen die Sowjetunion aufgebaut hat und Hitler; warum wir in den Krieg ziehen, um ihn zu verlieren; warum Wall Street sowohl Marxisten als auch Nazis liebt, warum die Kinder nicht lesen können; warum die Kirchen zu Propagandaquellen verkommen sind; warum geschichtliche Fakten unterdrückt werden, warum Politiker lügen und noch hundert andere Warums." (16)

Und etwas später

"Vor allem hat Der Orden Macht, unvorstellbar viel Macht. Falls der Leser standhaft bleibt und das ausgebreitete Beweismaterial prüft - das überwältigend ist -, wird sein Blick auf die Welt ganz ohne Zweifel plötzlich scharf in die richtige Perspektive kommen." (17)

Bei der Geheimgesellschaft handelt es sich um den Orden Chapter 322, auch Skull & Bones genannt, eine sogenannte Senior-Society der Universität Yale. Von Mitgliedern wie auch von Außenstehenden wird die Gesellschaft auch einfach "The Order" ("Der Orden") genannt, ein Name, in dessen lakonischer Kürze man die Macht wiederentdecken kann, die ihr zugesprochen wird.

Die Gesellschaft wählt jedes Jahr 15 Mitglieder aus dem Abschlussjahrgängen von Yale zu Mitgliedern, die in einer Zeremonie initiiert werden. Nimmt man etwa 50 Jahrgänge als gleichzeitig lebend an, so hat sie rund 750 lebende Mitglieder.

Sie hat ihren Schwerpunkt nicht im universitären Leben, sondern außerhalb der Universität im Berufsleben ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in ihr unterliegt strenger Geheimhaltung. (18) Ihre Mitglieder sind besonders konzentriert in den Bereichen Recht, Erziehung, Geschäftsleben, Finanzwesen und Industrie.

Einige Präsidenten waren Mitglieder von Skull & Bones (William H. Taft von 1909 bis 1913, George Bush von 1989 bis 1993, George W. Bush seit 1999, der sich 2004 gegen seinen Ordensbruder John Kerry durchsetzen konnte), aber Mitglieder des Ordens haben im 20. Jahrhundert eine Fülle on Regierungsposten mit Schlüsselfunktionen innegehabt, insbesondere im Bereich der Außenpolitik.

Der Orden stammt aus dem Jahr 1833 und wurde seiner eigenen Tradition nach aus Deutschland importiert. Deutsche Philosophie und Wissenschaft haben in ihm offenbar eine bedeutsame Rolle gespielt.

Im ersten Band der Serie, An Introduction to The Order stellt Sutton drei Hypothesen auf, die seine Einsichten über den Orden zusammenzufassen versuchen. Sie können ein Ausgangspunkt sein, um die Schlüssigkeit des Materials zu begutachten.

Diese Hypothesen lauten:

  1. Es gibt in den Vereinigten Staaten heute und seit 1833 eine Geheimgesellschaft, die Mitglieder alter amerikanischer Familien und Repräsentanten der Finanzwelt umfasst.
  2. Der Orden hat eine genügende Fülle von politischen, Forschungs- und meinungsbestimmenden Institutionen unterwandert oder ist der dominierende Einflussfaktor in ihnen und bestimmt so die Grundrichtung der amerikanischen Gesellschaft.
  3. Der Orden benutzt den dialektischen Prozess nach Hegelscher Weise, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der der Staat absolut ist, d.h. allmächtig. (20)

Hypothese 1 wird man getrost für gesichert ansehen können. Sie wird durch Suttons Mitgliederlisten beglaubigt. Diese Mitgliederlisten sind sicher weder ein Scherz noch ein Betrug.

Nummer 2 scheint insofern gesichert, als Sutton Mitglieder von Skull & Bones in einer Fülle von meinungsbildenden Institutionen nachweist. Weniger klar ist, inwiefern diese Mitgliedschaft auch wirklich bedeutet, dass diese Institutionen vom Orden gesteuert werden Das ist umso schwieriger zu bestimmen, als bei Sutton recht nebelhaft bleibt, was der Orden eigentlich will und inwiefern er wirklich als eine Einheit handelt.

In Bezug auf Hypothese 3 scheint es fraglich, dass ein Ordenmitglied den Zweck des Ordens wirklich so angeben würde. Suttons Material spricht dafür, dass der Orden im amerikanischen Spektrum eher staatsfreundlich ist, dass er gerne die Pflichten des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft betont (wie das reiche Leute ja im Allgemeinen gerne tun). Es mag auch sein, dass die Schaffung eines Weltstaats seinen Zielsetzungen entspricht. Aber die eigentliche Machtbasis von Ordensmitgliedern scheinen doch mehr privatwirtschaftliche Großorganisationen zu sein, Banken, Stiftungen, große Anwaltskanzleien. Wenn der Orden den Staat propagiert, so wohl eher als Vehikel dieser privaten Machtbasen denn als Ersatz dafür.

Dass der Orden sich selbst als eine harmlose College-Freizeitgesellschaft hinstellt, wäre allerdings auch dann selbstverständlich, wenn er genau das Gegenteil wäre. Die Frage ist aber letztlich nicht nur: welche Mitglieder hat der Orden, sondern auch: welcher Impuls geht von ihm aus und wie stark ist er?

Tatsächlich gibt es Anzeichen über die Mitgliederlisten hinaus, dass Skull & Bones wirklich eine bedeutende Rolle im 20. Jahrhundert gespielt hat, wenn auch wohl kaum als eine Gesamtheit. Sutton hat offenbar Kontakt zu Mitgliedern gehabt, die gerne etwas von den Aktivitäten des Ordens an die Öffentlichkeit bringen wollten, und aus diesen Kontakten ist wohl ein Wissen in seine Bücher eingeflossen, das in diesen selbst nicht thematisiert wird. (23)

Sutton hält es für wahrscheinlich, dass innerhalb des Ordens noch ein anderer, kleiner Orden der eigentlich Eingeweihten existiert(e), der eigentlich handelt und geschichtsbildend gewirkt hat. Auch anderswo wurde behauptet, dass Skull & Bones in amerikanischen Regierungskreisen ein Name war, der nur mit einem gewissen Erschauern ausgesprochen wurde.(24)

Und bei Sutton ist bereits 1984 davon die Rede, dass das Ziel der Skull & Bones unter dem Slogan einer New World Order (Neue Weltordnung) bezeichnet wird.

Tatsächlich hat dann George Bush, Initiierter des Jahrgangs 1948, als Präsident (1989-1993) die Neue Weltordnung zum Leitbegriff seiner internationalen Politik erkoren.

Mit dem Wirken des Ordens in der Weltpolitik beschäftigt sich ein Band der Serie, How the Order Creates War and Revolution. Man kann es als Ergänzung und Ausweitung von Suttons Wall-Street-Büchern lesen. Sutton versucht darin zu zeigen, wie Skull & Bones als Kraft im Hintergrund jene amerikanische Verwicklung sowohl in die Finanzierung der Sowjetunion als auch in diejenige des Nazismus gelenkt hat, der er in den Wall-Street-Büchern auf die Spur gekommen war.

Die Institutionen, deren sich der Orden dabei bedient hat, waren hauptsächlich zwei New Yorker Banken: Guaranty Trust Company und Brown, Brothers, Harriman, beides Institute, deren Vorstandsetagen von Ordensmitgliedern zeitweise geradezu überquollen. Sutton konzentriert sich in diesen weltpolitischen Überlegungen besonders auf ein Ordensmitglied: W. Averell Harriman (1892-1986), Initiierter des Jahrgangs 1913. Harriman saß im Vorstand beider Banken und übernahm ab den dreißiger Jahren eine Vielzahl von Funktionen in der amerikanischen Politik. Die Mitgliedschaft im Orden ist für ihn offenbar ein sehr bedeutsamer, entscheidender Bezugspunkt seines Lebens gewesen. In der Identifikation von Harriman als einer der wichtigsten Hintergrundfiguren in der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts kann man sicher eine der schlüssigsten und anregendsten Einsichten der Serie erblicken.

Die Lehre bzw. die leitende Idee von Skull & Bones ist nach Sutton ein praktischer Hegelianismus.

Hegel hatte gelehrt, dass alles in der Welt sich durch Konflikte bzw Entzweiungen entwickelt: Indem sich irgendwo zwei Aspekte oder Parteien als "These" und "Antithese" gegenüberstehen, entsteht ein Anreiz zur Bildung einer "Synthese", durch die die Entwicklung auf ein höheres Niveau verlagert wird (wo der gleiche Vorgang dann von neuem beginnt). Skull & Bones haben sich nach Sutton diesen Gedanken in die praktische Politik übertragen: man konstruiere These und Antithese künstlich, um sich dann selbst zum Herren über die Synthese zu machen.

Abbildung Das dialektische Vorgehen des Ordens (wird noch hochgeladen)

"Die operative Geschichte des Ordens kann nur verstanden werden im Rahmen der Hegelianischen Dialektik. Das ist ganz einfach die Vorstellung, dass Geschichte durch Konflikte entsteht. Aus diesem Axiom folgt, dass ein künstlich kontrollierter Konflikt eine vorherbestimmte Geschichte erzeugen kann." (25)

So hat Skull & Bones in Europa nach Sutton Faschisten und Kommunisten finanziert und gefördert, um sich selbst als Synthese über die Entzweiung setzen zu können.

Sutton sieht also in Nationalsozialismus und sowjetischem Kommunismus zusätzlich verstärkte und gegeneinander aufgehetzte Regime, die in ihrem Kampf schließlich den Boden für etwas Neues bereiten. Nach Sutton ist bereits die Gründung der UNO 1945 ein Aspekt einer solchen Synthese.

Nach Sutton hat man auch die Zweiteilung der Welt im Osten und Westen nach 1945 als These und Antithese verstanden und mit betrieben, um dann nach 1989 die Synthese in Gestalt der New World Order, der Neuen Weltordnung zu propagieren.

Es war recht überraschend, als nach 1989 ausgerechnet der damalige Chef des Planungsstabes aus dem amerikanischen Außenministerium damit hervortrat, die neue Weltsituation mit Hegel erklären zu wollen: Francis Fukuyama verkündete (in einem gleichnamigen Buch) das "Ende der Geschichte", und diese These wurde mit ungeheurem propagandistischen Aufwand über den Globus verbreitet und diskutiert. Es ist aber vielleicht etwas weniger überraschend, wenn man sich vor Augen führt, dass Fukuyama unter einem Präsidenten diente, der einem Orden angehörte, von dem bis dahin der Hegelianismus offenbar als eine Art geheimes Herrschaftswissen gehütet wurde.

Trotz dieser deutschen Philosophie im Hintergrund ist klar, dass der Orden im 20. Jahrhundert als Agent der Amerikanisierung und als Betreiber eines amerikanisch beherrschten Weltsystems gewirkt hat. Die Neue Weltordnung stell in gewissen Sinn den Versuch einer Kodifizierung und Festschreibung eines solchen Systems dar.

Versucht man die Vorgehensweise des Ordens nach dem zu beurteilen, was Sutton ihm zuschreibt, so wird man ohnehin weniger von Hegelianismus als von Jesuitismus sprechen wollen.

Man hat es hier offenbar mit einer sowohl raffinierten als auch sehr skrupellosen Instrumentalisierung von divergentesten Bewegungen und Gruppen für Zwecke zu tun, von denen sie nicht das Geringste ahnen. Dabei fördert diese Handlungsweise nirgendwo die menschliche Freiheit, sondern stiftet überall Verwirrung und stärkt damit die Abhängigkeit von mächtigen Institutionen.

Quelle: Andreas Bracher "Europa im amerikanischen Weltsystem - Bruchstücke zu einer ungeschriebenen Geschichte des 20. Jahrhundert" Perseus Verlag Basel 2. Auflage 2001 S. 64 ff

Anmerkungen:

16) Sutton, An Introduction to The Order, S. 7-8

17) Ebd, S. 7

18) 1986, drei Jahre nach dem Beginn von Suttons Serie erschien The Wise Men von Walter Isaacson und Evan Thomas, ein Buch, das ein Gruppenportrait einiger der bedeutendsten Gestalten in der amerikanischen Außenpolitik des 20. Jahrhunderts enthält. Man kann dieses sehr interessante Buch als quasi offiziös, als Öffentlichkeitsarbeit des Council of Foreign Relation, betrachten. Es enthält Hinweise auf die Skull-&-Bones-Mitgliedschaft von zweien der Protagonisten. In dieser Offenlegung wird man wohl eine Reaktion auf die Veröffentlichungen Suttons zu sehen haben. Da die Existenz des Ordens der Öffentlichkeit nicht mehr zu verbergen war, ging es darum, das Bild zu formen, das sie sich von ihm machen sollte.

20) Sutton, An Introduction to the Order, S. 20, 29 u. 71.

23) "Dieses Buch und seine Nachfolger beruhen auf unpublizierten Archivmaterialien des Ordens", schreibt Sutton (Introduction, S. 13). Das klingt, als habe er noch weit mehr zur Verfügung gehabt als nur die Mitgliederlisten. Merkwürdig, dass sich in Suttons Nachlaß nichts fand.

24) Eine bibliographische Liste und weitere Angaben zu Skull & Bones finden sich in:
Paul Goldstein und Jeffrey Steinberg, George Bush, Skull & Bones and The New World Order - a New American View, April 1991. Der Artikel kursiert im Internet unter: (info)

25) Sutton, How the Order Creates War and Revolution, S. 1

26) Zitiert nach: Gar Aplerovitz, Hiroshima - die Entscheidung für den Abwurf der Bombe, Hamburg 1995, S. 316